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Mailadresse: freunde.hgschule(at)gmx.at
Dieses Konzept zur Übernahme und
Weiterführung der Hochgebirgsschule haben wir am 19. August 2009 dem Präsidium
vorgelegt
Organisation:
Wie in der Sitzung am 13. August 2009 mit Vertretern des Präsidiums besprochen,
soll die Hochgebirgsschule in eine vollständig von den Naturfreunden unabhängige
und eigenverantwortliche Trägerorganisation ausgegliedert werden. Das ist
sinnvollerweise ein gemeinnütziger, unabhängiger alpiner Verein nach
österreichischem Vereinsrecht, der Mitglied im VAVÖ ist. In Form eines
Wirtschaftsbetriebes (z.B. Ges.m.b.H.) wäre das aus vielen Gründen
(Arbeitsrecht, Gewerberecht,…) weitaus schwieriger, zu den jetzigen kundenfreundlichen
Preisen sicher unmöglich. Das Bestreben, kundenfreundliche Preise, die
auch für Familien mit (mehreren) Kindern leistbar sind, zu gewährleisten,
entspringt unserem Verständnis von Sozialer Verantwortung.
Geeignete Kandidaten für Vorstandsfunktionen stehen ausreichend zur Verfügung. Die Zahl der Mitglieder wird nach dem derzeitigen Wissensstand bereits zu Beginn der Tätigkeit deutlich über 100 liegen (die Zahl von bisher bereits über 600 Unterschriften berechtigt zu höheren Erwartungen). Die Rechtssicherheit (Bergführergesetz; Tätigkeit von Lehrwarten, Versicherung der Kursteilnehmer...) wird durch geeignete Versicherungen und Bestimmungen (Mitgliedschaft) im Rahmen des Vereinsrechts hergestellt.
Das Angebot eines renommierten VAVÖ-Mitgliedsvereins, dem auch Fritz Moravec angehörte, diesen neuen alpinen Verein als Teilorganisation zu inkorporieren, bildet derzeit keine Grundlage für die Beurteilung der zukünftigen Betriebsführung und Wirtschaftlichkeit, erscheint aber hinsichtlich einer organisatorischen und finanziellen Sicherheit sowie der Rechtssicherheit interessant.
Kompetenzverteilung:
Die Operative Führung der Hochgebirgsschule wird aus einem kollegialen
Team aus mehreren Personen mit ausreichenden Kenntnissen und Erfahrungen in
den Bereichen Organisation, Verwaltung, Finanzen, Bau- und Haustechnik, Öffentlichkeitsarbeit
und einem kompetenten Team (unser Wunsch: mit Charly Ölmüller) für
den Kursbetrieb mit Erfahrungen und Qualifikationen in den Bereichen Alpin,
Bergsteigen, Wandern, Kinder, Jugend, Familie bestehen. Neben den wie bisher
benötigten Mitarbeiter/innen für Küche, Reinigung und Hausarbeiten
sollen bei einschlägigen Kursen auch spezielle Kinder- und Jugendbetreuer/innen
(insbesondere für Abend/Freizeit) die Berglehrer entlasten. Diese Funktionen
können bereits jetzt mit kompetenten aktiven Mitgliedern des Teams der
„Freunde der Hochgebirgsschule“ besetzt werden. Dass viele Funktionen
nur ehrenamtlich oder gering entlohnt ausgeübt werden können, liegt
nahe und ist auch bisher so gewesen.
Die Auswahl und Ausbildung von geeigneten Stellvertretern/Nachfolgern für Führung und Betrieb wird in Hinblick auf den anstehenden Generationenwechsel unverzüglich begonnen. Interessent/innen dafür gibt es bereits. Dabei wird großes Augenmerk darauf gelegt werden, dass in der Führung alle für den Betrieb wichtigen Kompetenzen repräsentiert sind.
Schwerpunkt der Hochgebirgsschule
wird auch weiterhin die alpine Grundausbildung sein, ergänzt von einem
aufbauenden Kurs- und Tourenangebot, das entsprechend den persönlichen
Fortschritten zur Wiederkehr im entsprechend anspruchsvolleren Kursniveau einlädt
und anregt. Das Programm reicht von der Übung und Vertiefung alpiner Techniken
zur Steigerung der Sicherheit bei Unternehmungen im Bergland/Hochgebirge, der
richtigen Anwendung von Ausrüstung, Erprobung von neuem Equipment, der
besseren Selbsteinschätzung, Eigenverantwortlichkeit, Orientierung, Karten-
und Wetterkunde, Ersten Hilfe, bis zur selbständigen Tourenplanung und
Durchführung...
Bei den Anfängerkursen wird vor allem sicheres und richtiges Verhalten am Berg in jeder Situation geübt. Bei den Kinder- und Jugendkursen sind der Spaßfaktor und das spielend Lernen sehr wichtig. Wobei auch berücksichtigt wird, dass die Vorliebe fürs Sportklettern stark zugenommen hat. Eine konsistente Didaktik und Kursgestaltung/Definition wird auf Basis der von Fritz Moravec stammenden Grundlagen und der eigenen Erfahrungen weiterentwickelt (auch unter Einbindung von Pädagogik-Experten aus dem persönlichen Umfeld von Proponenten) und praktiziert.
Die weitere Beschäftigung
mit der Physik alpiner Techniken und Ausrüstungen wird zur Festigung der
Grundlagen der Ausbildung angestrebt.
Zu diesem Aspekt passt hervorragend die uns erklärte Absicht eines renommierten
VAVÖ-Mitglieds, künftig Fortbildungs- und Sicherheits-Seminare an
der Hochgebirgsschule abzuhalten.
Das Kursangebot könnte durch Seminare über Klimaentwicklung, umweltfreundliche Energie wie Wasserkraft und Solaranlagen, naturkundliche Themen und Nationalpark-Exkursionen ergänzt werden.
Zielgruppen:
Berginteressierte, Kinder, Jugendliche und Familien, erfahrene Bergsteiger,
die sich weiterbilden und mit den neuesten Techniken und Ausrüstungsneuheiten
vertraut machen wollen. Jugend-, Frauen-, Senioren-, Yoga-, Meditations-, alle
Gruppen, die ein paar Tage oder eine Woche miteinander wandern oder bergsteigen,
in der Hochgebirgsnatur ungestört arbeiten oder relaxen möchten. Der
Standort eignet sich ebenso für Landschulwochen, aber auch zur Drogen-Prävention
bei Jugendlichen, bei Internetsucht und für übergewichtige, fehlernährte
Jugendliche. Einige Proponenten haben Kontakte zu derartigen Organisationen.
Auslastung der Hochgebirgsschule:
Als Ausgangsbasis für weitere wirtschaftliche Überlegungen dient die
Auslastung 2008, das letzte derzeit vollständig abgerechnet vorliegende
Jahr. Nach Schätzung auf Basis eigener Beobachtungen und der verbuchten
Kursgebühren sowie auf Grund der Information seitens der Bundesleitung
ist für das erwähnte Jahr 2008 von rund 160 Wochengästen auszugehen.
Davon entfallen rund 80 Wochengäste auf die Deutsche Schule Rom und die
Schamanen. Bleiben rund 80 „reguläre“ Kursteilnehmer. Von diesen
haben wir Grund zur Annahme, dass etwa die Hälfte auf Grund der vereinsinternen
Werbung und die andere Hälfte auf Grund der vereinsunabhängigen Werbung
(u.A. Website www.hochgebirgsschule.at) an Kursen teilgenommen haben.
Nach Gesprächen mit einer interessierten Institution kann davon ausgegangen werden, dass zusätzlich zum Bisherigen weitere 2 Wochen „Full House“ mit einer Familienbergwoche und einem Sicherheits- bzw. Fortbildungsseminar ausgefüllt sein werden. Macht zusammen rund 80 Wochengäste.
Aus dem persönlichen
Umfeld von Proponenten sind Voranmeldungen für Gruppen für weitere
drei volle Wochen eingetroffen.
Aus dem persönlichen Umfeld eines Proponenten (Mitglied des Vorstands des
Verbandes der Elternvereine an den Höheren und Mittleren Schulen in Wien)
ergibt sich die Möglichkeit, über Eltern- und Familienorganisationen
mit minimalem Kostenaufwand etwa 100.000 Kinder und Jugendliche und deren Familien
mit Informationen und Einladungen zu erreichen, die bisher nicht erreicht wurden
(Mountainbase statt Summersplash...). Diese „Schiene“ ist für
einen deklariert unpolitischen unabhängigen Verein leichter nutzbar als
für einen Verein, dem eine (partei-)politische Orientierung nicht ganz
zu Unrecht nachgesagt wird. Selbst wenn diese Werbung nicht mehr Erfolg bringt
als die Werbung innerhalb der Naturfreunde, lassen sich dadurch vorsichtig gerechnet
etwa 30 Wochengäste erwarten. (Da diese Werbung aber die Zielgruppe recht
gut trifft, kann der Erfolg durchaus größer sein!) Die Möglichkeit,
in Zusammenarbeit mit Sprachschulen und einem Nachhilfe-Institut „Lernwochen
am Berg“ zu veranstalten, wird geprüft, ebenso die Zusammenarbeit
mit der Ferienorganisation „Freiraum“ und dem Nationalpark Hohe
Tauern (Projektwochen, Mobile Nationalparkschule zum Thema Wasser oder Klima).
Selbst wenn die letztgenannten Maßnahmen nur halb so viele Wochengäste
bringen wie erwartet und die angeführten 40 Besucher aus dem unmittelbaren
Werbebereich der Naturfreunde wegfallen, bleibt damit als „Worst Case“
ein Plus von rund 15 Gästen (= 175). Im Optimalfall sind es 110 Wochengäste
(Summe: 270). Und wenn alle kommen (was wir wirklich nicht erwarten), wären
es insgesamt 390!
In der Summe liegen zur Zeit für das Jahr 2010 Fixbuchungen für rund
140 Wochengäste und seriöse institutionelle Voranmeldungen für
rund 80 Wochengäste vor. Dazu kann noch mit den oben erwähnten 80
„Einzelgästen“ gerechnet werden.
Allein mit bereits vorliegenden Fixbuchungen und seriösen Voranmeldungen, die mit Ausnahme der Schamanenwoche durchwegs das klassische „Geschäftsfeld“ der Hochgebirgsschule betreffen, liegen derzeit bereits rund 220 Anmeldungen vor.
Damit ist auf jeden Fall sichergestellt, dass im Jahr 2010 die für die „Schwarze Null“ erforderliche Mindestgästezahl von 176 mit Sicherheit (weit) überschritten wird.
Um diese bessere Auslastung nachhaltig zu sichern, werden gegen innerbetriebliche Vorkommnisse, die zuweilen Gäste verärgern und dadurch die „Wiederkehrrate“ reduzieren, entsprechende Gegenmaßnahmen gesetzt. Mundpropaganda durch zufriedene Gäste ist die billigste und wirksamste Werbung.
Öffentlichkeitsarbeit und Werbung:
4 x jährlich Informationsblätter/„Vereinszeitschrift“,
Werbefolder, die in Kletterhallen in Österreich und Deutschland aufgelegt
werden, Tourenbroschüre (auch im Internet abzufragen), Berichte in Zeitungen,
Zeitschriften, TV-Sendungen...
Wir gehen davon aus, dass die Web-Domain www.hochgebirgsschule.at an die neue Trägerorganisation übergeben wird. Diese Website, die in den letzten Jahren von durchschnittlich 12 Besuchern täglich besucht wurde (Tendenz steigend), die auch zunehmend von der Online-Anmeldemöglichkeit Gebrauch machen, wird zu überarbeiten sein, zumal sie bisher lediglich als Ergänzung der Naturfreunde-Website gedacht war. Aus der Positionierung auf Suchmaschinen und der Rückmeldung von Besuchern und Kursteilnehmern ist zu entnehmen, dass sie bereits in der jetzigen Form bei den Besuchern sehr gut ankommt. Deshalb ist mit einer weiteren Verbesserung zu rechnen.
Wir gehen davon aus, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Naturfreunden und der Hochgebirgsschule auch nach einer Ausgliederung bestehen bleiben und weiterhin Werbung in Publikationen der Naturfreunde zu den bisherigen Konditionen möglich ist. Auch eine Vermittlung von Kursanmeldungen von den Naturfreuden an die Hochgebirgsschule auf Provisionsbasis ist für uns denkbar, ebenso wie Sonderkonditionen für Naturfreundekurse und -veranstaltungen. In diesen Fällen kann davon ausgegangen werden, dass der Zulauf aus Kreisen der Mitglieder der Naturfreunde etwa gleich bleibt. Andernfalls wäre mit einem Ausfall von bis zu 40 Wochengästen zu rechnen, die dann durch den Erfolg anderer Werbemaßnahmen zu substituieren wären.
Änderungen/Verbesserungen:
Ausgehend von bereits bestehenden Kontakten von Proponenten werden die Kontakte
zu Gemeinde, Region, Wirtschaft, Fremdenverkehrsorganisationen und den Tauernkraftwerken
so weit wie möglich verbessert und gepflegt. Zur „Klimaverbesserung“
kann auch die Entrichtung der Ortstaxe akzeptiert werden.
Die Häuser und
das Umfeld sollen ansprechender gestaltet werden. Dazu wird kein Kapital benötigt.
Die Gänge in Haus 2 und 3 müssen weiß gestrichen werden, die
Holzaußenverkleidung aller Häuser ist ebenfalls zu streichen. Die
Farbe wurde bereits gespendet, ein ehrenamtlicher Maler wartet schon drauf,
anfangen zu dürfen!
Die Terrasse vor dem Eingang ist herzurichten (planieren, mähen) und der
Platz zwischen Haus 1 und 2 (mähen), damit gespielt werden kann, eventuell
Verankerungen für Slacklines anbringen.
Eine moderate Anhebung der Kursgebühren (5%) erscheint im Vergleich mit den Preisen anderer Schulen möglich und sinnvoll. In der Kalkulation wird im Durchschnitt ein Berglehrer pro 5 Kursteilnehmen veranschlagt – ausgenommen die Wochen, in denen keine eigenen Ausbilder benötigt werden (Schamanen und Seminare). Vorerst wird von der bisherigen „Entlohnung“ der Berglehrer und des Hauspersonals ausgegangen, eine Erhöhung wird angestrebt, sobald die finanziellen Möglichkeiten bestehen. Ebenso wird die Möglichkeit der Anmeldung von Mitarbeiter/innen bei der Sozialversicherung (soweit dies für die Betroffenen Vorteile bringt) beobachtet werden.
Betriebs- bzw. Öffnungszeiten: Möglichst Ausschöpfung der gesamten Saison von Anfang Juni bis Ende September (abhängig vom Betrieb des Schrägaufzuges und dem Wetter Klimawandel!.). Dadurch kann sich die Betriebszeit um bis zu einen Monat verlängern, wodurch sich verbesserte Buchungsmöglichkeiten für Schulveranstaltungen ergeben.
Das Wesentliche:
Natürlich kann man jetzt die (verständliche) Frage stellen: Warum
ist das bisher nicht geschehen? Die Antwort ist einfach: Es ist eine Sache,
für etwas Werbung zu machen, dessen „Problemzonen“ man kennt,
aber selbst darauf keinen Einfluss hat – und etwas ganz Anderes, Werbung
für etwas zu machen, an dessen Erfolg man selbst gestaltend und verantwortend
beteiligt ist.
Es ist der Vorteil unseres nach Berufen, Lebenserfahrungen, Biographien (und auch regional) breit gestreuten, vielfältigen Teams, viele verschiedene Bereiche der Gesellschaft anzusprechen zu können, dort Interessenten als Gäste zu gewinnen und gleichzeitig die vielen verschiedenen, für den Betrieb eines solchen Unternehmens/Vereins intern und extern erforderlichen Kompetenzen einzubringen.
Langfristige Pläne:
Die Entwicklung der letzten Tage und Wochen zeigt, dass unser Team willens und
in der Lage ist, langfristige Strategien für den Betrieb und die Investitionen
zu entwickeln und auch zu realisieren. Eine abschnittsweise Generalsanierung
der Häuser gehört zu diesen Plänen. Zur Schaffung eines geeigneten
Startkapitals und zur rascheren Umsetzung dieser abschnittsweisen Generalsanierung
werden über Mitgliedsbeiträge und Spenden zusätzliche finanzielle
Rücklagen angespart. Diese Generalsanierung sollte mit einer verbesserten
Auslastung in etwa 5 Jahren beginnen können, auch die Beantragung von Förderungen
ist beabsichtigt.
Finanzen:
Erste Kontakte zum Sammeln eines „Startkapitals“ zeigen ermutigende
Ergebnisse, auch für (nach unserer Meinung nicht zu erwartende) Abbruchkosten
zeichnet sich eine Lösung ab. Genau genommen sind etliche der Proponenten
sogar vermögend genug, um notfalls die vom Präsidium bekannt gegebenen
Abbruchkosten aus eigenen Mitteln tragen zu können, zumal es auch qualifizierte
Hinweise gibt, dass dies auch weit billiger zu bewerkstelligen wäre. Die
Liquidation hat aber nur rein theoretische Bedeutung, weil der Zustand der Häuser
weit besser ist, als vom Präsidium dargestellt. Trotzdem gibt es bereits
eine Reihe von Zusagen, Beiträge für eine solche Reserve zu leisten
und allen Grund zu erwarten, dass in den nächsten Jahren genug Erträge
dafür zurückgelegt werden können.
Unsere Strategie ist jedenfalls darauf ausgerichtet, das für einen hypothetischen
Abbruch erforderliche Kapital bereit zu stellen – und für eine Generalsanierung
zu verwenden.
Jedenfalls ist durch die Auslagerung in einen unabhängigen Alpinen Verein
sicher gestellt, dass keinerlei Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen auf die
Naturfreunde zurück oder diesen zur Last fallen können.
In
den beiliegenden Kalkulationen werden in den beiden linken Spalten die uns von
den Naturfreunden übermittelte Abrechnung 2008 und eine Modifikation derselben
angeführt, die sich für dieses Jahr unter den ins Auge gefassten Prämissen
der Führung durch den neuen unabhängigen Verein ergeben hätte.
In den rechten Spalten werden Kalkulationen für den Betrieb unter der von
uns angestrebten neuen Führung mit leicht modifizierten Parametern (z.B.
Berglehrer, Werbung,…) und verschiedenen Auslastungen dargestellt. Auf
je einem Blatt mit den bisherigen Preisen und mit um 5% und 10% angehobenen
Preisen. In der Position „Diäten“ ergibt sich für die
Auslastung mit 160 Wochengästen trotz gesteigerter Zahl der Berglehrer
kein Mehraufwand, weil im Gegenzug für die zusätzliche Seminarwoche
keine Berglehrer benötigt werden.
Dem Team der Freunde der Hochgebirgsschule Glockner-Kaprun, das sich um die Weiterführung dieser renommierten und traditionsreichen Ausbildungsstätte bemüht, gehören unter vielen Anderen an:
| Name | vorgesehen für Funktion | Qualifikation/Kompetenz/Fachbereich |
| Eder Engelbert | staatl. gepr. Bergführer | |
| Findl Roman | staatl. gepr. Bergführer | |
| Gebauer Josef, DI | Vorsitzender | Kaufmann, Technik, Haustechnik |
| Gebauer Peter | EDV, Internet, HTL-Maschinenbau | |
| Gebauer Thomas | EDV, Internet, HTL-Elektrotechnik, (Küche/Gastronomie) | |
| Gruber Heidi | Kurse, Kinder, Jugend | |
| Gruber Kurt | Kassier | Kurse, Kinder, Jugend |
| Hasslinger Michael, DI | Bau- u. Zimmermeister, Bauunternehmer, ehem. Zivilingenieur f. Bauwesen | |
| Hofmann Siegfried Kaufmann | Kurse | |
| Indrich Alois | staatl. gepr. Bergführer | |
| Kain Karl-Heinz | Verbindungsmann in/nach Kaprun Gemeinde, Fremdenverkehr, TKW,… | |
| Klausbruckner Bruno, Ing. Prof. | Prof. Umwelt | |
| Kugler Paul, DI | Rechnungswesen | |
| Ölmüller Karl | Kurs-/Ausbildungsleitung | |
| Prokosch Erika, Dr. | Schriftführung Stv. | |
| Reinisch Gertrude | Öffentlichkeitsarbeit | |
| Weiss-Wanek Christine | Schriftführung |
Überdies werden wir unterstützt
und beraten von
| Bauer Johannes, Mag. | Präsident ÖAK |
| Bieber Helge | Vizepräsident ÖAK |
| Schubert Pit, DI | Alpine Sicherheit |
| Tarnowiecki Harald | Haindlkarhütte |
| Vitek Ernst, Dr. | NHM |
19. August 2009
Für die Freunde der Hochgebirgsschule Glockner-Kaprun
Dipl.-Ing. Josef Gebauer